© Südostbayerischer Brennerverband
Alkohol
Wie kommt der Alkohol in den Brand? Die altbayerischen Obstbrände haben zwischen 38% und 45% vol. Alkohol. Dieser ist als Träger der zahlreichen Geschmacks- und Aromastoffe sehr wichtig. Es ist dem Brenner und seiner Nase überlassen wie stark er seinen Schnaps einstellt. Am Anfang steht die Auswahl der Früchte. Deren Qualität ist ausschlaggebend für die spätere Qualität des Brands. Daher ist der optimale Reifegrad, die Sauberkeit und Schadstofffreiheit von großer Bedeutung. Die Früchte werden eingemaischt, sprich, zu einem Brei verarbeitet, der aufgrund seines natürlichen Zuckergehalts und durch Zugabe von Reinzuchthefe zu gären beginnt. Während dieses Vorgangs wird der Fruchtzucker in Alkohol umgewandelt. Nach einigen Wochen Gärphase steht der Brennvorgang an: Die Destillation durchläuft mehrere Stufen. Vom Rauhbrand zum Feinbrand und hier die Abtrennung von Vorlauf, Mittellauf und Nachlauf, wodurch der Alkohol konzentriert und mitsamt den spezifischen Aromastoffen von den restlichen festen oder auch flüchtigen Stoffen getrennt wird. Die Qualität des voralpenländischen Obstes liegt weniger im hohen Zuckergehalt und der damit verbundenen hohen Alkoholausbeute, als vielmehr in der unerschöpflichen Sorten- und Geschmacksvielfalt und der daraus resultierenden Würzigkeit.
nach oben nach oben Berichte Berichte Alkohol Alkohol Das Brennen Das Brennen Qualität Qualität Ausgangsmaterial Ausgangsmaterial Produkte Produkte Trinkkultur Trinkkultur Die Vorstandschaft Die Vorstandschaft Newsletter Newsletter
© Südostbayerischer Brennerverband
Alkohol
Wie kommt der Alkohol in den Brand? Die altbayerischen Obstbrände haben zwischen 38% und 45% vol. Alkohol. Dieser ist als Träger der zahlreichen Geschmacks- und Aromastoffe sehr wichtig. Es ist dem Brenner und seiner Nase überlassen wie stark er seinen Schnaps einstellt. Am Anfang steht die Auswahl der Früchte. Deren Qualität ist ausschlaggebend für die spätere Qualität des Brands. Daher ist der optimale Reifegrad, die Sauberkeit und Schadstofffreiheit von großer Bedeutung. Die Früchte werden eingemaischt, sprich, zu einem Brei verarbeitet, der aufgrund seines natürlichen Zuckergehalts und durch Zugabe von Reinzuchthefe zu gären beginnt. Während dieses Vorgangs wird der Fruchtzucker in Alkohol umgewandelt. Nach einigen Wochen Gärphase steht der Brennvorgang an: Die Destillation durchläuft mehrere Stufen. Vom Rauhbrand zum Feinbrand und hier die Abtrennung von Vorlauf, Mittellauf und Nachlauf, wodurch der Alkohol konzentriert und mitsamt den spezifischen Aromastoffen von den restlichen festen oder auch flüchtigen Stoffen getrennt wird. Die Qualität des voralpenländischen Obstes liegt weniger im hohen Zuckergehalt und der damit verbundenen hohen Alkoholausbeute, als vielmehr in der unerschöpflichen Sorten- und Geschmacksvielfalt und der daraus resultierenden Würzigkeit.
Berichte Berichte Alkohol Alkohol Das Brennen Das Brennen Qualität Qualität Ausgangsmaterial Ausgangsmaterial Produkte Produkte Trinkkultur Trinkkultur Die Vorstandschaft Die Vorstandschaft Newsletter Newsletter