© Südostbayerischer Brennerverband
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Streuobstwiesen als Schatzgrube der Brenner Seit Jahrhunderten prägen die Streuobstwiesen mit ihren hochstämmigen und weitläufig gepflanzten Obstbäumen in vielen Regionen das Landschaftsbild. Gleichzeitig bildet dieser seit vielen Generationen betriebene Obstbau die Grundlage der altbayerischen Obstbrände. Ob Äpfel, Birnen, Zwetschgen oder Kirschen – ca. 90 Prozent unserer Mitglieder gewinnen ihre Brände aus den Früchten der Streuobstwiesen.

Regionaler Genuss

Die hochwertigen Brände unserer Mitglieder haben sich längst weit über die Bezirksgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Für den Südostbayerischen Verband der Obst- und Kleinbrenner ist es daher umso wichtiger, den regionalen Aspekt des Brennerhandwerks im Auge zu behalten  und zu pflegen. Im Vordergrund steht dabei der Erhalt der ökologisch wertvollen Streuobstwiesen, die ein Stück bayerische Kulturlandschaft darstellen und Lebensraum für Sämtliche ca. 5.000, teilweise vom Aussterben bedrohte Tier- und Pfanzenarten bieten. Ökologischer Anbau – ursprünglicher Geschmack Chemischer Pflanzenschutz findet bei den Bäumen der Streuobstwiesen grundsätzlich nicht statt. Zeigen sich Mangelsymptome, werden die Pflanzen gedüngt und gewässert, ansonsten versorgen sich die Bäume selbst mit Nährstoffen und Wasser. Streuobstbäume weisen ein sehr hohes Maß an Robustheit auf, weswegen in den Streuobstanlagen viele alte Obstsorten erhalten geblieben sind. Diese zeichnen sich durch eine zum Teil recht derbe Würze aus, die für viele altbayerische Obstbrände charakteristisch ist.
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Streuobstwiesen als Schatzgrube der Brenner Seit Jahrhunderten prägen die Streuobstwiesen mit ihren hochstämmigen und weitläufig gepflanzten Obstbäumen in vielen Regionen das Landschaftsbild. Gleichzeitig bildet dieser seit vielen Generationen betriebene Obstbau die Grundlage der altbayerischen Obstbrände. Ob Äpfel, Birnen, Zwetschgen oder Kirschen – ca. 90 Prozent unserer Mitglieder gewinnen ihre Brände aus den Früchten der Streuobstwiesen.

Regionaler Genuss

Die hochwertigen Brände unserer Mitglieder haben sich längst weit über die Bezirksgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Für den Südostbayerischen Verband der Obst- und Kleinbrenner ist es daher umso wichtiger, den regionalen Aspekt des Brennerhandwerks im Auge zu behalten  und zu pflegen. Im Vordergrund steht dabei der Erhalt der ökologisch wertvollen Streuobstwiesen, die ein Stück bayerische Kulturlandschaft darstellen und Lebensraum für Sämtliche ca. 5.000, teilweise vom Aussterben bedrohte Tier- und Pfanzenarten bieten. Ökologischer Anbau – ursprünglicher Geschmack Chemischer Pflanzenschutz findet bei den Bäumen der Streuobstwiesen grundsätzlich nicht statt. Zeigen sich Mangelsymptome, werden die Pflanzen gedüngt und gewässert, ansonsten versorgen sich die Bäume selbst mit Nährstoffen und Wasser. Streuobstbäume weisen ein sehr hohes Maß an Robustheit auf, weswegen in den Streuobstanlagen viele alte Obstsorten erhalten geblieben sind. Diese zeichnen sich durch eine zum Teil recht derbe Würze aus, die für viele altbayerische Obstbrände charakteristisch ist.