© Südostbayerischer Brennerverband
Produkte
Brände sind die edelsten und häufigsten Produkte der altbayerischen Brenner. Sie werden ausschließlich aus der Frucht und nur mit Hilfe natürlicher Umsetzungsprozesse hergestellt -  eine Art "Reinheitsgebot" für Brände. Weil die Ernte in Streuobstanlagen jedes Jahr anders ausfällt, lassen sich Brände nicht wiederholen. Jeder Brand ist somit ein Unikat. Der Obstler: wird meist aus Äpfel und Birnen gebrannt und ist  der häufigste Obstbrand. Von Kennern wird er wegen seines feinen und entsprechend den Obstsorten äußerst vielfältigem Aromas besonders geschätzt. Wenn die Äpfel wegen Ihrer außergewöhnlichen sortentypischen Qualität sortenrein gebrannt werden, nenn man sie "Apfeledelbrand", wie z.B. bei "Boskop" und "Gravensteiner. Der Birnenbrand: wird aus Birnen gebrannt und gehört zu den aromaintensiven Bränden. Wahre Spezialitäten sind die regional typischen Schnapsbirnen. Das sind meist über 100 Jahre alte Birnbäume. Auch Birnen werden sortenrein gebrannt und als Edelbrände angeboten. Der "Williams" ist der bekannteste Birnen-Edelbrand. In klimatisch günstigen Gegenden in Altbayern wird auch die Williams-Christ-Birne erfolgreich angebaut. Der Zwetschgenbrand: gehört ebenfalls zu den aromatischen Bränden. Das kommt daher, weil er in Altbayern fast ausschließlich aus der spätreifenden und aromareichen Hauszwetschge gebrannt wird. Manche Brenner lassen sie zusätzlich bis in den späten Herbst am Baum nachreifen bis sie schrumpelig werden. Eine Art "Trockenbeerenauslese". Der Kirsch Die Kirschen haben es im niederschlagsreichen Voralpenrand nicht leicht. In manchen Jahren fällt die Ernte völlig aus. Und doch ist der "Kirsch" der Stolz eines jeden Brenners, auch wenn das Pflücken der kleinen Brennkirschen sehr mühsam und letztlich nicht rentabel ist. Eine alte Tradition hat der "Weichselbrand" in der Gegend von Bad Feilnbach. Der Wildobstbrand und sonstige Obstbrände: Mengenmäßig spielen sie eher eine untergeordnete Rolle, aber qualitativ runden die Brände aus Mirabellen, Reneklauden, Quitten, Vogelbeeren (Eberesche), Schlehen, Holunder, Kornelkirschen u.a. das Angebot der altbayerischen Brenner hervorragend ab Wurzelbrände sind echte "Regionale Spezialitäten". Der "Enzian" aus Berchtesgaden wird aus der Wurzel von drei speziellen Enzianarten gebrannt: gelber Enzian, Gepunkteter Enzian und Pannonischer Enzian. Der im Bayerischen Wald beheimatete "Bärwurz" wird als Geist hergestellt. Der Geschmack der Wurzelschnäpse ist außerordentlich markant Das Geisten: Bei Geisten wird die Frucht nicht direkt gebrannt, sondern vor dem Brennen eine gewisse Zeit in hochprozentigen Alkohol eingelegt. Das ist vor allem bei Früchten notwendig, die für eine eigene Vergärung zu wenig Zucker haben oder deren Aroma sich leicht verflüchtigt, wie z.B. bei Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Holunder u.a. Liköre: Diese werden im eigentlichen Sinne nicht gebrannt, sondern oft nach uralten und geschützten Rezepten zusammengesetzt und angesetzt. Bekannt sind die Kräuterliköre der altbayerischen Benediktinerklöster von Ettal und Frauenchiemsee, denen auch Heilkräfte nachgesagt werden.
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Qualität und Qualitätsnachweis Es liegt im Interesse und Stolz eines jeden Brenners analytisch einwandfreie und geschmacklich gute und beste Brände anzubieten. Der Brenner erreicht das ohne jegliche Substanzzutaten, indem er zum Beispiel: nur reifes, gesundes und sauberes Obst verwendet seine Geräte, Gefäße und die Maische sauber hält den Brennvorgang gut überwacht und steuert Als Kunde kann man sich anhand verschiedener Prämierungs- und Herkunftsetiketten über die Qualität eines Brandes informieren: Bayerische Obstbrandprämierung - Bayern Brand Der mit diesem Zeichen versehen Obstbrand hat bei der Bayerischen Obstbrandprämierung eine Goldmedaille erzielt.  Genauere Informationen finden Sie in der Rubrik Prämierung 
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Brände sind die edelsten und häufigsten Produkte der altbayerischen Brenner. Sie werden ausschließlich aus der Frucht und nur mit Hilfe natürlicher Umsetzungsprozesse hergestellt -  eine Art "Reinheitsgebot" für Brände. Weil die Ernte in Streuobstanlagen jedes Jahr anders ausfällt, lassen sich Brände nicht wiederholen. Jeder Brand ist somit ein Unikat. Der Obstler: wird meist aus Äpfel und Birnen gebrannt und ist  der häufigste Obstbrand. Von Kennern wird er wegen seines feinen und entsprechend den Obstsorten äußerst vielfältigem Aromas besonders geschätzt. Wenn die Äpfel wegen Ihrer außergewöhnlichen sortentypischen Qualität sortenrein gebrannt werden, nenn man sie "Apfeledelbrand", wie z.B. bei "Boskop" und "Gravensteiner. Der Birnenbrand: wird aus Birnen gebrannt und gehört zu den aromaintensiven Bränden. Wahre Spezialitäten sind die regional typischen Schnapsbirnen. Das sind meist über 100 Jahre alte Birnbäume. Auch Birnen werden sortenrein gebrannt und als Edelbrände angeboten. Der "Williams" ist der bekannteste Birnen-Edelbrand. In klimatisch günstigen Gegenden in Altbayern wird auch die Williams-Christ-Birne erfolgreich angebaut. Der Zwetschgenbrand: gehört ebenfalls zu den aromatischen Bränden. Das kommt daher, weil er in Altbayern fast ausschließlich aus der spätreifenden und aromareichen Hauszwetschge gebrannt wird. Manche Brenner lassen sie zusätzlich bis in den späten Herbst am Baum nachreifen bis sie schrumpelig werden. Eine Art "Trockenbeerenauslese". Der Kirsch Die Kirschen haben es im niederschlagsreichen Voralpenrand nicht leicht. In manchen Jahren fällt die Ernte völlig aus. Und doch ist der "Kirsch" der Stolz eines jeden Brenners, auch wenn das Pflücken der kleinen Brennkirschen sehr mühsam und letztlich nicht rentabel ist. Eine alte Tradition hat der "Weichselbrand" in der Gegend von Bad Feilnbach. Der Wildobstbrand und sonstige Obstbrände: Mengenmäßig spielen sie eher eine untergeordnete Rolle, aber qualitativ runden die Brände aus Mirabellen, Reneklauden, Quitten, Vogelbeeren (Eberesche), Schlehen, Holunder, Kornelkirschen u.a. das Angebot der altbayerischen Brenner hervorragend ab Wurzelbrände sind echte "Regionale Spezialitäten". Der "Enzian" aus Berchtesgaden wird aus der Wurzel von drei speziellen Enzianarten gebrannt: gelber Enzian, Gepunkteter Enzian und Pannonischer Enzian. Der im Bayerischen Wald beheimatete "Bärwurz" wird als Geist hergestellt. Der Geschmack der Wurzelschnäpse ist außerordentlich markant Das Geisten: Bei Geisten wird die Frucht nicht direkt gebrannt, sondern vor dem Brennen eine gewisse Zeit in hochprozentigen Alkohol eingelegt. Das ist vor allem bei Früchten notwendig, die für eine eigene Vergärung zu wenig Zucker haben oder deren Aroma sich leicht verflüchtigt, wie z.B. bei Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Holunder u.a. Liköre: Diese werden im eigentlichen Sinne nicht gebrannt, sondern oft nach uralten und geschützten Rezepten zusammengesetzt und angesetzt. Bekannt sind die Kräuterliköre der altbayerischen Benediktinerklöster von Ettal und Frauenchiemsee, denen auch Heilkräfte nachgesagt werden.
Berichte Berichte Alkohol Alkohol Das Brennen Das Brennen Qualität Qualität Ausgangsmaterial Ausgangsmaterial Produkte Produkte Trinkkultur Trinkkultur Die Vorstandschaft Die Vorstandschaft Newsletter Newsletter
Qualität und Qualitätsnachweis Es liegt im Interesse und Stolz eines jeden Brenners analytisch einwandfreie und geschmacklich gute und beste Brände anzubieten. Der Brenner erreicht das ohne jegliche Substanzzutaten, indem er zum Beispiel: nur reifes, gesundes und sauberes Obst verwendet seine Geräte, Gefäße und die Maische sauber hält den Brennvorgang gut überwacht und steuert Als Kunde kann man sich anhand verschiedener Prämierungs- und Herkunftsetiketten über die Qualität eines Brandes informieren: Bayerische Obstbrandprämierung - Bayern Brand Der mit diesem Zeichen versehen Obstbrand hat bei der Bayerischen Obstbrandprämierung eine Goldmedaille erzielt.  Genauere Informationen finden Sie in der Rubrik Prämierung